7. Weltcup in St. Moritz: 17. Rang und bestes Saisonergebnis

Nachdem ich an den Schweizermeisterschaften gute Fahrten hatte, habe ich mir für diesen Weltcup auf meiner Heimbahn viel vorgenommen. Der erste Lauf verlief wunschgemäss: trotz 20. und letzter Startzeit erreichte ich die 15 Endzeit. Im 2. Lauf habe ich leider zwei schwerwiegende Fahrfehler gemacht und habe mich schlussendlich auf dem 17. Platz klassiert.

Zeitlisten siehe: http://www.olympia-bobrun.ch/resultate-reader/events/fibt-weltcup-rennen-skeleton-frauen.html

Bei den Männern wurde Pascal Oswald 6. und hat somit die erste der beiden Olympia-Qualifikationskriterien erreicht!

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6. Weltcup in Königssee (Deutschland): 21. Rang

Dieser 21. Rang ist eine Enttäuschung für mich. Ich konnte die guten Läufe vom Training im Rennen nicht wiederholen.



Schweizermeisterschaft 2010: 2. Rang und somit die Qualifikation geschafft um im Weltcup zu bleiben.

Für Zeitlisten siehe: http://www.olympia-bobrun.ch/resultate-reader/events/sbsv-schweizermeisterschaft-elite-skeleton-damen.html

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5. Weltcup in Altenberg (Deutschland): 24. Rang

Auf dieser Bahn hätte ich eigentlich – nach den guten Trainingsfahrten - ein besseres Resultat erzielen sollen, aber schlussendlich muss am Renntag alles stimmen. Ich wollte wahrscheinlich zu viel, war am Start relativ langsam und lag unruhig auf dem Schlitten. Wer die Fernsehaufnahmen von diesem, wie auch den restlichen WC Rennen anschauen möchte: http://www.fibt.com/index.php?id=221&L=0 (Video on Demand).

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Vierter Weltcup in Winterberg: 22. Rang

Wie es sich für diesen "Kurort" im Hochasauerlandskreis gehört, hat sich das Wetter von seiner schlechtesten Seite gezeigt. Ebenso düster sieht mein Resultat aus... ich bin schlecht gestartet und die Uhr verzeiht auf dieser kurzen Bahn keine Fahrfehler. So muss ich mich mit dem 22. Rang zufrieden geben.

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Weltcup Cesana: 19. Rang und zum ersten Mal in dieser Saison den 2. Lauf erreicht.

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Weltcup Lake Placid / USA : 22. Rang

Ich habe leider keine Zeit einen Bericht zu schreiben (müssen auf den Flieger). Aber die Zeitlisten findet ihr auf www.fibt.com (results). 

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Rangliste und weitere Infos: http://www.sbsv.ch/ger_details_2283/1_Weltcup_Park_City_(USA)_-_Top_Ten_Plaetze_fuer_Gregor_Staehli_und_Maya_Pedersen.html


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Die Bahnarbeiter scheinen die Olympiabahn seit dem letzten Weltcup entschärft zu haben. Es gab bedeutend weniger Stürze, wobei sie immer noch sehr anspruchsvoll ist. Daher habe ich meine erste Fahrt auf der schnellsten Bahn der Welt vom unteren Start gemacht. An einem Trainings-Tag war ich leider nicht so bei der Sache, habe in Kurve 12 den Lenkpunkt verpasst und bei der Ausfahrt meinen linken Knöchel an der Eiswand angeschlagen. Zum Glück war es nur eine kleine Prellung und mittlerweile kann ich wieder (fast) ungehindert gehen. Dies wäre alles nur halb so schlimm, wenn ich nicht am zweitletzen Trainingstag bemerkt hätte, dass der Rahmen, bzw. zwei Schweissnähte meines Schlittens auf der rechten Seite sowohl hinten, wie auch vorne durchgebrochen waren!! In der ersten Minute konnte ich meinen Augen nicht trauen… War ich wirklich mit diesem Schlitten gefahren? Aber als ich realisierte was Sache war, war ich lediglich froh, dass ich unversehrt bin. Ryan Davenport, der kanadische Schlittenbauer, der hier als Bahnchef tätig ist meinte: „I am surprised that you even made it down the trak“! Nati-Coach Snorre Pedersen ist umgehend mit mir in die nächste Werkstatt gefahren um die Nähte wieder neu zu schweissen und meinen Schlitten wieder Einsatz bereit machen - danke Snorre! Somit ärgere ich mich nicht über meine schlechten Zeiten in der Bahn, sondern bin dankbar, dass ich am 12.11 fit und munter den ersten Weltcup (Parc City, USA) in Angriff nehmen kann.   



 


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WELTCUP QUALIFIKATION GESCHAFFT!!!

Mit zwei zweiten Plätzen in Lillehammer und zwei Siegen in Winterberg, konnte ich mich für den Weltcup 2009/10 qualifizieren. Somit darf ich, neben der gesetzten Maya Pedersen als zweite Schweizer Weltcup-Fahrerin mit auf Tour gehen. Bei den Männern wird der Weltmeister Gregor Stähli und Pascal Oswald mit von der Partie sein.

Mehr Infos, sowie die Zeitlisten findest du auf: www.sbsv.ch


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Die Skeleton-Saison ist eröffnet!!!

Heute, 8.10.09, habe ich meine ersten zwei Fahrten auf der Bobbahn in Winterberg/Deutschland absolviert. Es hat sich zwar etwas merkwürdig angefühlt bei diesen warmen Temperaturen bereits auf Eis zu trainieren... und mein Nacken ist etwas verkatert... aber es macht Spass und es freut mich wieder auf Tour zu sein.





Juli 09 / Trainingslager in Torino

Ich durfte mich den Neuseeländern anschliessen und in Cesana drei erfolgreiche Trainingstage absolvieren. Die vereiste Anschubbahn war in bestem Zustand und ich konnte bereits meine persönliche Bestzeit anschieben. Ich bin nun top motiviert und nehme mit Freude die zweite Sommersaison Hälfte in Angriff!


Ich habe meinen Anschubschlitten "getunet" (nein, kein Spoiler): Eine neue Liegewanne, damit ich den Aufsprung noch besser üben kann. Nächste Saison gibt es keine Entschuldigungen mehr - jetzt liegt es nur noch an mir den Start zu optimieren.


Es ist zwar noch winterlich kalt, aber die Schlittelsaison ist definitiv zu Ende und es kann mit dem Sommer-Training losgehen:

Sprinten, Kraft-Training, Kugel schocken, hüpfen, anschieben...


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Zu meiner grossen Freude konnte ich mich mit meinen 512 Punkten in der ICC Gesamtwertung auf dem für mich sehr zufriedenstellenden 12. Platz einreihen. Und habe somit diese Rennserie als sechst beste Europäerin abgeschlossen.

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8. und letzter ICC am Königssee: 14. Rang   Nach dem ersten Lauf lag ich – mit lediglich 91/100 Rückstand auf die Erstklassierte- auf dem 9. Zwischenrang. Im Finallauf konnte ich leider nicht an den schnellen 1. Lauf anknüpfen und rutschte mit der 17. Laufzeit auf den 14. Rang zurück. 

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7. ICC in Igls: 16. Rang   Der Besuch meines Freundes Sämi scheint mir Glück gebracht zu haben: Ich legte nach einem schwachen Start eine starke Fahrt in den Eiskanal und beendete den 1. Lauf auf dem ausgezeichneten 12. Zwischenrang, d.h. nur 33/100 Sekunden von den Top Ten entfernt. In der Reprise steigerte ich mich am Start, der in Igls sehr wichtig ist, konnte aber diese Vorgabe in der Bahn nicht umsetzten. So fand ich mich bei der Schlussabrechnung auf dem guten 16. Rang wieder.   
 
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Am 5. und 6. ICC in Cesana (Torino / Italien) habe ich das beste Resultat meiner Skeletonkarriere erzielt: 8. und 9. Platz! Mehr Infos und Zeitlisten unter:

http://www.sbsv.ch/ger_details_2008/Bronze_fuer_Stefan_Moerker_und_Top_8_Rang_von_Barbara_Hosch_in_Cesana.html

http://www.sbsv.ch/ger_details_2002/Barbara_Hosch_und_Stefan_Moerker_mit_Top_Leistungen_in_Cesana.html


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3. Platz am 1. Engadin Grand Prix

Nachdem ich bei den CH-Meisterschaften überraschenderweise zweite wurde, durfte ich am 1. Engadin Grand Prix (lokales Plauschrennen) wieder aufs Treppchen steigen: dieses Mal gab es eine Bronzemedaille.




Philippe Wendel (Bild mitte) startete als Favorit ins Rennen und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Felix Poletti (links im Bild) musste sich im Kampf um die Silbermedaille gegen mich wehren. Ich startete zwar langsamer als die 4 Männer, konnte aber dank meinen zwei schönen Fahrten und den hohen Geschwindigkeiten von 127,7 km/h und sensationellen 131,7 km/h viel Zeit in der Bahn gut machen und klassierte mich schlussendlich 46 Hundertstel hinter Felix auf dem 3. Rang.


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Sportpanorama Reportage über meine Teamkollegin Jessica Kilian, falls jemand mehr über den CH-Skeletonsport erfahren möchte: http://www.sf.tv/sfsport/sportpanorama/index.php.

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"Vize-Schweizermeisterin" an den CH-Meisterschaften!

Da nur Maya Pedersen (amtierende Olympia Siegerin), Jessica Kilian und ich am Start standen, wurde mir aber keine offizielle Silbermedaille umgehängt :-( . Nichtsdestotrotz freue ich mich sehr über meinen 2. Rang und nehme hoch motiviert die zweite Saisonhälfte in Angriff.

Resultate: http://www.olympia-bobrun.ch/resultate_upload/bob/client09/90103sd_rl.pdf

Pressemitteilungen zur Skeleton SM findest du hier :

http://www.olympia-bobrun.ch/resultate_upload/bob/client09/90103sd_pt.htm

http://www.sbsv.ch/ger_details_1793/Favoritensiege_bei_den_Schweizermeisterschaften_im_Skeleton.html




Am Start mit Nati-Coach Snorre Pedersen

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Erste Saisonhälfte in Übersee fiel durchzogen aus

- In Calgary konnte ich leider keine Nervenstärke beweisen und belegte den enttäuschenden 22. Rang.

- Im nachfolgenden Doppelrennen in Lake Placid konnte ich mich steigern und klassierte mich auf dem 15. und 18. Platz.

- Beim vierten Intercontinental Cup der Saison erlitt ich eine Lebensmittelvergiftung und konnte auf meiner Lieblingsbahn in Lake Placid lediglich einen 18. Rang erzielen.

Für die nächsten Rennen habe ich mir Top 15 Platzierungen zum Ziel gesetzt, da ich gegenüber der Nordamerikanischen Konkurrenz auf den Europäischen Bahnen bedeutend mehr Erfahrung habe.



Barbara am 1. Selektionsrennen in Cesana (Foto: C. Tamani)